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kommunale Wärmeplanung

Vernetzte Wärmewende

Die kommunale Wärmeplanung (kWP) ist eine Grundlage für die Wärmewende vor Ort. Der Praxisleitfaden zur kWP definiert diese als:
„… ein informelles Planungsinstrument der Kommune zur langfristigen Gestaltung der Wärmeversorgung“ (AGFW & DVGW, 2023, Praxisleitfaden zur kommunalen Wärmeplanung, S. 6). Für kommunale Akteure stellt sie eine zentrale Entwicklungsgröße einer zielgerichteten, zukünftigen Stadt- und Wärmeplanung dar.

Unsere Erfahrung im Bereich kommunale Wärmeplanung

Wärmeplanung beschreibt die komplexe Planung zur Dekarbonisierung der bestehenden Wärmeinfrastruktur. Dazu müssen alle relevanten kommunalen Begebenheiten berücksichtigt werden. Die Wärmeplanung besteht aus vier Schritten:

  1. Bestand und Einsparpotenziale des Energiebedarfs
  2. Potentialanalyse erneuerbarer Energien, Abwärme und KWK
  3. Entwicklung von Untersuchungsgebieten
  4. Lokale Wärmewendestrategie

Mit der überarbeiteten Kommunalrichtlinie vom 1. November 2022 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ein Förderprogramm für die kommunale Wärmeplanung aufgelegt. Parallel dazu wird eine landesweite Verpflichtung zur kommunalen Wärmeplanung in NRW erarbeitet.

Daher befassen wir uns gemeinsam mit dem GWI mit der aktuellen Entwicklung der kommunalen Wärmeplanung in NRW:

Ansprechpartner

Sascha Rülicke

T    0241 400 23 – 639
M  0173 74 76 947
E    sascha.ruelicke@soptimbc.de

Felix Schmitz

T    0241 400 23 – 639
M  0175 41 41 508
E    felix.schmitz@soptimbc.de