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13. April 2021

ZoomCafé

#Einfachmalmachen
ZoomCafé by EnergieAgentur.NRW und soptim business consult zum Thema
Smart City – Kalter Kaffee oder Sahnehäubchen?

Der befruchtende Charakter eines World Cafés liegt in dem regelmäßigen Wechsel der Teilnehmer:innen an unterschiedliche Thementische. So werden Erkenntnisse von einem Thementisch an den nächsten getragen –so dass alle Teilnehmer:innen viele verschiedene Eindrücke und Inspirationen erhalten.

Vor diesem Hintergrund haben wir mit viel Liebe zum Detail das virtuelle Setting aufgebaut, bestehend aus einem Hauptraum mit unterschiedlichen Thementischen (mit eigenen virtuellen Räumen) rund um unseren Themenfokus Smart City:

  • Smart Governance,
  • Smart Building,
  • Smart Mobility,
  • Smart Community,
  • Smart Infrastructure,
  • Smart Energy,
  • und einer smarten Kaffeetheke. J

Grit Köhler, Monheimer Elektrizitäts- und Gasversorgung GmbH, und Michael Harmann, Bahnen Stadt Monheim machten den Auftakt und inspirierten mit ihrem Impulsvortrag zu „Monheim 4.0 – Lösungen für eine smarte City“ (insb. die autonom fahrenden Busse). Das Projekt begeisterte die Teilnehmer:innen – Fragen über Fragen wurden im Chat gepostet und parallel von den Kollegen der beiden Impulsgeber beantwortet.

Frisch inspiriert ging es in den einzelnen Themenräumen los: Jeder Thementisch wurde durch einen eigenen Breakout Room abgebildet und alle Teilnehmer:innen konnte sich eigenständig verteilen. Während die Ton- und Videospur über Zoom lief, konnte man sich virtuell auf den jeweiligen Themenboards ausgetoben. Karten kleben, Icons und Bilder hinzufügen – der Kreativität, aber insbesondere auch der interaktiven Zusammenarbeit, waren hierbei keine Grenzen gesetzt.

Nach 20 Minuten konnten die Teilnehmer:innen die Tische wechseln, die gewonnenen Erkenntnisse in andere Gruppen tragen und zum Schluss in einem Gallery Walk mit allen anderen teilen.

„Wir brauchen Treiber“ lautet der fordernde Tenor aus der Smart Community. Im Raum Smart Buildung wurde „Charlottes und Jürgens Special Studie entwickelt“. In der Gruppe rund um Smart Infrastructure wurde das Produkt LoRaWan durch das Konzept der Erfolgsbausteine der EnergieAgentur NRW geführt. Bei Smart Mobility wurde deutlich, dass „Bürger eingebunden werden müssen“.

„Einfach mal machen“ fasste es zum Schluss gut zusammen. Nicht an den Problemen aufhängen, nicht andere suchen, die es doch machen müssten – sondern einfach mal machen!

Das tun wir gerne. Und wir gehen noch darüber hinaus und sagen: Einfach mal dazulernen! So wie zum Beispiel bei unserem ZoomCafé. Was waren unsere wertvollsten Erkenntnisse?

  • Kreativ und auf digitale Art und Weise Methoden auszuüben und zusammenzuarbeiten macht Spaß!
  • Im Vergleich zu unserem ersten digitalen Barcamp, war es für alle Teilnehmer:innen schon fast selbstverständlich, zwei Tools parallel zu bedienen, in die Kamera zu winken und eigenverantwortlich auf einem digitalen Whiteboard wie z.B. Mural zu arbeiten.
  • Ein gutes Timeboxing ist essenziell für Veranstaltungen, insbesondere in der digitalen Welt. Dennoch haben nicht nur die Teilnehmer:innen, sondern auch wir gemerkt, dass der Drang an Networking und Wunsch nach Input zu fachlichen Fragestellungen und Inspirationen sehr hoch war und die Zeit in diesem Format recht knapp. Daher gibt es beim nächsten Mal mehr Zeit.

Unser Fazit:

Bei so spannenden Themen und Teilnehmer:innen kann ein digitales Event auch länger als einen halben Tag dauern. Wir sind begeistert, wie viel jeder (auch wir) in der Corona-Zeit dazu und vor allem umgelernt hat.

Daher sagen wir: Wir freuen uns auf die nächsten Veranstaltungen, in denen wir gemeinsam – bestenfalls live und in Farbe – warmen Kaffee mit oder ohne Sahnehäubchen trinken können.

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